Israel startet Plan für Start-ups zum Ausprobieren von Technik bei Gesundheitsorganisationen

Israel hat ein neues NIS 30 Millionen Programm ins Leben gerufen, um Start-ups zu ermöglichen, ihre Technologien im Gesundheitswesen des Landes auszuprobieren und Zugang zu medizinischen Daten zu erhalten. Das Programm ist Teil eines von der Regierung im März genehmigten NIS 1 Milliarde National Digital Health Plans, der darauf abzielt, Israel zu einem weltweit führenden Anbieter von digitalen Gesundheitstechnologien zu machen.

Das neue Programm wird Forschung und Entwicklung sowie Pilotprojekte im Bereich der digitalen Gesundheit unterstützen, die bei den israelischen Gesundheitsorganisationen durchgeführt werden sollen oder auf Daten innerhalb dieser Organisationen basieren. Das Projekt wird von der Israel Innovation Authority, dem israelischen Gesundheitsministerium und der National Digital Israel Initiative, die Teil des Ministeriums für soziale Gleichstellung ist, unterstützt.

Der Track richtet sich an private Technologieunternehmen im Bereich Gesundheit und Medizin, die nicht zum Gesundheitswesen gehören. Für Projekte, die das Potenzial haben, das israelische und das globale Gesundheitssystem anzukurbeln oder eine bahnbrechende Technologie zu entwickeln, können sie 20 bis 50 Prozent und bis zu 75 Prozent der F&E-Kosten erhalten.

Das Pilotprojekt soll diesen Unternehmen helfen, die Vermarktung ihrer Produkte zu beschleunigen und sie bei der Marktdurchdringung zu unterstützen, indem es ihnen die Möglichkeit gibt, ihre Produkte innerhalb der Gesundheitsorganisationen zu testen.

Das Programm wird bei den F&E-Ausgaben helfen, aber keine Beteiligung an künftigen Gewinnen fordern, sagten die Ministerien und die israelische Innovationsbehörde in einer gemeinsamen Erklärung. Unternehmen, die Fördermittel erhalten, müssen nach Erreichen dieses Meilensteins nur die Mittel, die sie in Form von Lizenzgebühren aus dem Verkauf erhalten haben, an die Innovationsbehörde zurückgeben.


Startups, die eine Finanzierung beantragen, werden nach den Technologien, die sie entwickeln, und ihrer Einzigartigkeit, den Herausforderungen, denen sie gegenüberstehen, ihrem Wachstumspotenzial und ihren Auswirkungen auf das Gesundheitswesen, unter anderem, so die Erklärung.

Im März genehmigte die israelische Regierung den National Digital Health Plan, der trotz zunehmender Datenschutzbedenken eine digitale Datenbank mit medizinischen Daten der Bürger erstellen und sie Forschern und Unternehmen zur Verfügung stellen will.

Israel hat medizinische Aufzeichnungen von fast 9 Millionen Menschen, die in den letzten 20 Jahren gesammelt wurden, sagte Premierminister Benjamin Netanyahu im März. Die Idee ist, die digitale Gesundheit zu einem wichtigen Wachstumsmotor für die israelische Wirtschaft zu machen, zusammen mit Cybersicherheit und autonomen Fahrzeugen.


Der Start des Pilotprogramms so kurz nach der Entscheidung der Regierung, die digitale Gesundheit zu fördern, „spiegelt unser Engagement und das unserer Partner wider, die Entscheidung der Regierung schnell und vollständig umzusetzen. Das nationale Programm für digitale Gesundheit ist revolutionär, bahnbrechend und wird Israel als digitale Gesundheitsmacht positionieren“, sagte Gila Gamliel in der Erklärung.

Der Minister für Wirtschaft und Industrie, Eli Cohen, sagte, dass das Pilotprogramm den Unternehmen des Gesundheitswesens Zugang zu Informationen und Systemen geben wird, die ihnen normalerweise nicht zugänglich sind, so dass sie ihre Entwicklungen ausprobieren können.


An dieser Stelle gilt es noch hinzuzufügen, dass viele dieser ganzen Techniken etc. überhaupt gar nicht nötig sind, wenn denn in der ganzen Welt gesunde Lebensmittel ausgegeben werden würden und nicht industriell hergestellte Lebensmittel, die sehr viel Kochsalz, Industriezucker usw. enthalten. Zudem ist das Leitungswasser mit vielen Hormonen, Pestiziden usw. zugesetzt, die weiter dafür sorgen, dass man krank wird. In der Natur liegen alle Mittel, um langfristig vital und gesund zu bleiben.

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